Cloud

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Kurz gesagt: Cloud bedeutet, dass Ihre Daten und Programme nicht auf einem Server in Ihrem Keller laufen, sondern in einem professionellen Rechenzentrum, erreichbar über das Internet. Wie Strom aus der Steckdose statt eigenem Generator: Sie nutzen die Leistung, ohne die Anlage selbst zu betreiben. Das Arbeiten in der Cloud macht Ihre Dateien, E-Mails und Programme von überall verfügbar.

Ihre Daten und Programmeim professionellen RechenzentrumMail · Dateien · Telefonanlage · SoftwareHomeofficeLaptopBüroPC und TelefonUnterwegsSmartphone
Arbeiten in der Cloud: Daten und Programme im Rechenzentrum, sicher erreichbar aus Büro, Homeoffice und unterwegs.

Welche Formen von Cloud gibt es?

Die bekannteste ist Microsoft 365: E-Mail (Exchange), Dateien (OneDrive/SharePoint) und Teams als Zusammenarbeits-Plattform. Daneben gibt es Cloud-Plattformen wie Microsoft Azure oder Amazon AWS, auf denen ganze Server laufen, und die Private Cloud: eigene Cloud-Dienste wie Nextcloud, gehostet in deutschen Rechenzentren, wenn Datenschutz und Kontrolle Priorität haben. Die Mischform aus eigenem Server und Cloud heißt Hybrid-Cloud und ist für die meisten Mittelständler der realistische Weg.

Wichtig zu wissen: Auch in der Cloud bleiben Sie für Ihre Daten verantwortlich. Der Anbieter betreibt die Technik, aber Zugriffsrechte, Mehrfach-Anmeldung, Datensicherung und DSGVO-konforme Konfiguration sind Ihre Aufgabe, beziehungsweise die Ihres IT-Partners. „In der Cloud“ heißt nicht automatisch „sicher“ und auch nicht automatisch „gesichert“.

Warum ist das für Ihr Unternehmen wichtig?

Die Cloud macht Homeoffice und mobiles Arbeiten einfach, wächst mit dem Unternehmen mit und erspart eigene Hardware. Aber nicht alles gehört in die Cloud: Bei stabilen, rechenintensiven Arbeitslasten oder sensiblen Daten ist der eigene Server über die Jahre oft günstiger und souveräner. Wir rechnen beide Szenarien ehrlich durch, Cloud, eigene Server oder hybrid, und empfehlen, was für Ihre Anforderungen wirtschaftlich ist.

Aktuelles zum Thema

Stand: Juli 2026. Diesen Abschnitt aktualisieren wir regelmäßig.

  • Kostendruck bei Server-Lizenzen: Die massiven VMware-Preiserhöhungen unter Broadcom treiben viele Unternehmen zur Neubewertung: Cloud, Open-Source-Virtualisierung oder hybrid. Wichtig ist eine ehrliche Gesamtkostenrechnung über 3 bis 5 Jahre statt Bauchgefühl.
  • Verantwortung bleibt im Haus: Auch NIS2 und DSGVO entbinden nicht von der Verantwortung, wenn Daten beim Cloud-Anbieter liegen. Konfiguration, Zugriffe und Meldewege müssen Sie im Griff haben (BSI zum NIS2-Gesetz).
  • Deutsche Alternativen etabliert: Für datenschutzkritische Bereiche sind Nextcloud und Hosting bei deutschen Anbietern wie Hetzner oder IONOS eine ausgereifte, DSGVO-freundliche Option.

Verwandte Begriffe

Hybrid-Cloud  ·  On-Premise  ·  Amazon Web Services  ·  VPN

Paul Eilfeld, Geschäftsführer von oneserv

Cloud, aber ehrlich gerechnet

Microsoft 365, Azure, Nextcloud oder hybrid: Wir migrieren Unternehmen in Dresden und Sachsen ohne Ausfallzeit und rechnen vorher ehrlich, was sich lohnt. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, welcher Weg zu Ihnen passt.

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