Open Source

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Kurz gesagt: Open Source bedeutet: Der Quellcode einer Software ist offen einsehbar, jeder kann prüfen, wie sie arbeitet, sie anpassen und sie in der Regel ohne Lizenzgebühren einsetzen. Das Gegenteil ist „Closed Source“: eine Blackbox, bei der allein der Hersteller bestimmt, was die Software tut und was sie kostet.

Closed Source: Blackbox?Code geheim, Anbieter bestimmtPreis, Funktionen und LaufzeitOpen Source: offener Code<code></code>Quellcode offen: prüfbar, anpassbar,keine LizenzgebührenBewährte Open-Source-Systeme im Firmeneinsatz: Linux · XCP-ng · Proxmox · Nextcloud · Zammad · Rustdesk
Open Source gegen Blackbox: offener, prüfbarer Code statt Geheimnis mit Preisschild.

Ist Open Source seriös genug fürs Unternehmen?

Längst Alltag: Das Internet läuft überwiegend auf Linux, und hinter großen Open-Source-Projekten stehen Firmen und Stiftungen mit professioneller Entwicklung. Die Offenheit ist dabei ein Sicherheitsvorteil, Fehler und Hintertüren können von tausenden Fachleuten gefunden werden, statt im Verborgenen zu schlummern. „Kostenlos“ heißt allerdings nicht „ohne Aufwand“: Einführung, Betrieb und Support brauchen Fachwissen, das ist unser Part.

In unserem Alltag bewähren sich vor allem: XCP-ng und Proxmox für die Virtualisierung (statt teurem VMware), Nextcloud als eigene Cloud, Zammad und OTRS als Ticketsysteme, Icinga2 und Grafana fürs Monitoring, pfSense als Firewall und Rustdesk für die Fernwartung. Unsere Philosophie: Open Source und Enterprise-Produkte kombinieren, je nachdem, was für Sie am besten funktioniert, ohne Ideologie, aber auch ohne unnötige Lizenzrechnungen.

Warum ist das für Ihr Unternehmen wichtig?

Zwei Gründe: Kosten und Unabhängigkeit. Lizenzgebühren pro Nutzer und Jahr summieren sich; Open-Source-Alternativen streichen diesen Posten oft komplett, bei der Virtualisierung sparen unsere Kunden damit bis zu 60 Prozent. Und wer offene Systeme nutzt, ist keinem Anbieter ausgeliefert, der plötzlich Preise verdreifacht oder Produkte einstellt. Die jüngsten Preisschocks großer Hersteller haben viele Unternehmen genau das gelehrt.

Aktuelles zum Thema

Stand: Juli 2026. Diesen Abschnitt aktualisieren wir regelmäßig.

  • VMware-Exodus läuft: Nach den Broadcom-Preiserhöhungen wechseln Unternehmen in großer Zahl auf Open-Source-Virtualisierung; Gartner erwartet, dass bis 2028 rund 70 Prozent der Großkunden Workloads migrieren (Überblick zur Broadcom-Lizenzierung).
  • Microsoft-Preise steigen: Die 365-Preiserhöhung zum Juli 2026 macht Open-Source-Alternativen wie Nextcloud, LibreOffice und OnlyOffice für Teile der Belegschaft wieder interessanter.
  • Digitale Souveränität: Bund und Länder investieren verstärkt in offene Software, ein Rückenwind, von dem auch die Unternehmens-Werkzeuge profitieren.

Verwandte Begriffe

XCP-ng  ·  Nextcloud  ·  Virtualisierung  ·  TCO (Total Cost of Ownership)

Ringo, IT-Experte bei oneserv

Weniger Lizenzkosten, mehr Unabhängigkeit

Wir prüfen, wo Open Source in Ihrer IT bares Geld spart, und betreiben die Systeme professionell: Virtualisierung, Cloud, Monitoring, Ticketsystem. Für Unternehmen in Dresden und Sachsen.

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